Hallo liebe Gartenfreunde! Heute möchte ich mit euch über das Thema „Wann Lavendel in den Garten pflanzen?“ sprechen. Ihr werdet sicherlich schon einmal von den wunderschönen, blauen Lavendelblüten gehört haben. Sie sind eine wunderbare Ergänzung für jeden Garten und eine Bereicherung für jedes Beet. Doch wann ist der beste Zeitpunkt, Lavendel in den Garten zu pflanzen? Darüber werde ich dir heute mehr erzählen. Also, lass uns loslegen!
Du kannst Lavendel jederzeit in deinen Garten pflanzen, aber der beste Zeitpunkt ist im Frühjahr. Wenn du ihn im Herbst pflanzen möchtest, kannst du ihn an einem warmen, windgeschützten Ort aussäen, da er keine Kälte mag. Wenn du ihn im Frühjahr pflanzt, musst du den Boden lockern, damit er genug Platz hat, um zu wachsen. Gieße ihn regelmäßig und du wirst eine wunderschöne Blüte haben!
Pflanze Lavendel im Frühjahr und genieße ihn lange!
Du liebst den Duft von Lavendel in deinem Garten? Dann solltest du wissen, dass der Lavendel am besten im Frühjahr gepflanzt wird. Wie die meisten Gehölze und Stauden kannst du ihn auch in einem Topf anpflanzen. Allerdings musst du wissen, dass Lavendel eine immergrüne Pflanze ist, die ihr Laub über den Winter behält. Dadurch ist sie für Kahlfröste anfällig. Deshalb ist es wichtig, dass du die Pflanzung im Frühjahr planst, wenn die Gefahr solcher Temperaturen geringer ist. Aber keine Sorge: Wenn du die richtigen Maßnahmen ergreifst, kannst du deine Lavendelpflanze über viele Jahre hinweg genießen.
Lavendel im Februar aussäen: So gelingt es!
Du kannst im Februar damit beginnen, Lavendel im Gewächshaus oder auf der Fensterbank auszusäen. Wenn die Jungpflanzen genug Wurzeln gebildet haben, kannst Du sie im April/Mai nach draußen ins Beet verpflanzen. Ab April ist es auch möglich, die Samen direkt ins Beet zu säen. Damit die Pflanzen gut wachsen können, musst Du darauf achten, Unkräuter fernzuhalten und den Boden mäßig feucht zu halten.
Winterharte Lavendel-Sorten für kühle Gebiete
Du möchtest, dass dein Lavendel auch bei kälteren Temperaturen überlebt? Dann entscheide dich für Lavandula Angustifolia, den sogenannten Echten Lavendel. Er ist bis zu einer Temperatur von -15 Grad winterhart und somit auch für kühlere Gebiete geeignet. Unter den bewährten Sorten sind „Hidcote Blue“ mit seinen blau-violetten Blüten und „Arctic Snow“ mit seinen weißen Blüten besonders zu empfehlen. Sorg dafür, dass die Pflanzen im Herbst gut vorbereitet sind und genügend Wasser bekommen. Dann hast du viel Freude an deinem Lavendel!
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Mehr InformationenLavendel im Freiland überwintern – So geht’s!
Du hast Dir vielleicht schon öfter gedacht, dass Du gerne Lavendel im Freiland überwintern möchtest. Das ist möglich! Allerdings musst Du dafür einiges beachten. Damit es Deinem Lavendel gut geht, ist es wichtig, dass Du ihn bereits im Frühjahr draußen gepflanzt hast. Ansonsten werden die Temperaturen im Winter zu großen Stress für ihn. Besonders gefährlich sind Wintertage mit Sonnenschein und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Damit Dein Liebling auch im kommenden Winter die frostigen Temperaturen übersteht, solltest Du ihn vor dem Winter gut vorbereiten: Versorge ihn mit ausreichend Wasser und schneide die verblühten Blütenstände ab. Dadurch kann sich Dein Lavendel optimal auf die Kälte vorbereiten.

Echter Lavendel für eine wunderschöne Oase im Garten
Du kannst dir im Garten eine wunderbare Oase erschaffen, indem du auf echten Lavendel (Lavandula angustifolia) setzt. Er ist der Winterhärteste unter allen Lavendel-Formen und wird oft als Stauden angeboten. Aber nicht nur das, auch als Heilkraut ist er sehr beliebt. Mit den Jahren verholzt die Pflanze und wird zu einem hübschen Halbstrauch. Dank seiner schönen violette Blüten, die jedes Jahr von Juni bis August erscheinen, wird er zu einer lebendigen und farbenfrohen Oase in deinem Garten. Diese anmutige Blume ist auch ein wichtiger Bestandteil vieler Gärten, da sie eine wunderschöne, duftende Kulisse bietet und als Nahrung für Bienen und Schmetterlinge dienen kann.
Tipps für das Anlegen eines Lavendelbeets
Du solltest beim Anlegen deines Lavendelbeets also aufpassen, dass du einen möglichst sonnigen und geschützten Standort wählst. Ein windstiller Platz ist besonders zur Überwinterung wichtig. Auch die Erde ist entscheidend – sie sollte möglichst nährstoffarm, sandig und trocken sein. Dann kannst du dich auf ein wunderschönes Blüherlebnis freuen. Regelmäßiges Gießen und Düngen sorgen dafür, dass dein Lavendel lange Freude bereitet.
Lavendel richtig pflanzen: Sonniger, durchlässiger Boden
Du musst darauf achten, dass dein Lavendel einen sonnigen, warmen Standort hat und der Boden nicht zu nährstoffreich ist. Achte darauf, dass der Boden durchlässig ist, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann. Während der Winterzeit ist es besonders wichtig, dass der Boden nicht zu feucht ist, da Lavendel empfindlich auf Frost reagiert. Falls du bemerkst, dass dein Lavendel in einem zu nassen Boden steht, dann überlege dir, ihn umzupflanzen. Damit vermeidest du, dass dein Lavendel Schaden nimmt.
Lavendel pflanzen: Planung und Graben des Pflanzlochs
Du solltest zunächst ein Pflanzloch für den Lavendel ausheben. Dabei sollte es doppelt so tief und doppelt so breit wie der Wurzelballen der Pflanze sein. Dazu musst Du einfach einige Zeit in die Planung investieren, um die optimale Größe zu bestimmen. Wenn Du die passende Größe gefunden hast, musst Du das Pflanzloch an den gewünschten Ort deiner Gartenlandschaft graben. Vergiss nicht, die Erde, die Du aus dem Loch herausgegraben hast, auf einem Haufen neben dem Loch zu sammeln. Das ermöglicht es Dir, die Erde später einfach an den Rändern des Pflanzlochs wieder aufzufüllen.
Lavendel richtig pflanzen: Abstände beachten
Du solltest Lavendel nicht zu eng pflanzen, da er ansonsten nicht optimal wachsen kann. Dies gilt vor allem für niedrigere Sorten wie Blue Dwarf, Hidecote oder Munstead, die einen Abstand von 20 bis 30 Zentimetern zwischen den jeweiligen Pflanzen benötigen. Hohe Sorten, wie etwa der Speiklavendel, der bis zu einem Meter hoch werden kann, benötigen sogar einen Abstand von 40 bis 50 Zentimetern. Wenn Du die empfohlenen Abstände einhältst, wirst Du bald sehen, wie sich Dein Lavendel gut entwickelt und Du eine wunderbare Duftmischung im Garten genießen kannst.
Pflege für neu gepflanzte Lavendelsträucher
Wenn du deine neu gepflanzten Lavendelsträucher gut versorgst, wirst du lange Freude an ihnen haben. Um den Wurzeln einen guten Start zu ermöglichen, solltest du sie nach dem Einpflanzen leicht feucht halten. Wenn die Pflanzen sich gut eingewurzelt haben, kannst du das Gießen reduzieren. Denn Lavendel mag es nicht, wenn die Erde zu nass ist. Bei normalen Temperaturen im Sommer benötigt er in der Regel nur alle paar Tage Wasser. Wenn es jedoch sehr heiß ist, solltest du ihn täglich gießen. Achte darauf, dass die Erde nicht austrocknet, denn Lavendel liebt ein angenehmes Klima. Mit der richtigen Pflege wird dein Lavendelstrauch ein echter Hingucker und du kannst viele schöne Sommerabende im Garten verbringen.

Herbstschnitt bei Lavendel: Tipps zum Schützen vor Frost
Der Herbstschnitt bei Lavendel ist eher unüblich. Im Idealfall wird er im Frühjahr gemacht, bevor der neue Austrieb beginnt. Dadurch hat der Lavendel mehr Kraft, sich zu erholen und den Winter zu überstehen. Daher solltest du die Sträucher im Herbst nur vorsichtig zurückschneiden. Wenn du die Pflanze über den Winter schützen möchtest, kannst du sie mit einer Mulchschicht bedecken. Dies hält den Boden feucht und schützt die Pflanze vor Frost. Wenn du deine Lavendelpflanzen schon länger hast, solltest du auch einmal im Frühjahr die alten Blütenstände entfernen, um den Austrieb zu fördern.
Lavendel schneiden: Der beste Zeitpunkt und Tipps
Du fragst Dich, wann der beste Zeitpunkt zum Schneiden des Lavendels ist? Dann lies weiter! Wichtig ist, dass Du den Lavendel vor dem neuen Austrieb schneidest, aber auch darauf achtest, dass kein Frost mehr droht. Der ideale Zeitpunkt hierfür ist meistens Mitte/Ende März bis Anfang April, wenn die Temperaturen bereits angenehm sind. Vor allem bei niedrigen Temperaturen, solltest Du die Pflanze nicht schneiden, da sie dann vor dem Austrieb schon zu viel Kraft verloren hat. Achte also darauf, dass es nicht mehr zu kalt ist und schneide Deine Lavendelpflanze anschließend vorsichtig. Vergiss nicht, dass Du die Pflanze nach dem Schnitt gleich wieder gut gießen solltest, um ihr den notwendigen Wasser- und Nährstoffvorrat zu geben.
Lavendel richtig schneiden: Ein-Drittel-Zwei-Drittel-Regel beachten
Du solltest deinen Lavendel nach der Blüte unbedingt schneiden. Dazu gilt es die sogenannte „Ein-Drittel–Zwei-Drittel-Regel“ zu befolgen. Mit einer Heckenschere kürzt du alle Triebe um etwa ein Drittel zurück, so dass alle verwelkten Blütenstände entfernt werden. Die beblätterten Zweigabschnitte bleiben aber weitgehend erhalten. Damit du ein optimales Ergebnis erhältst, ist es wichtig, dass du die Pflanze regelmäßig und richtig schneidest, da sie so in ihrem Wachstum gefördert wird. Vor allem im Sommer solltest du darauf achten, dass die Pflanze nicht zu sehr austrocknet. Dazu solltest du immer wieder kontrollieren, ob sie ausreichend Wasser bekommt und notfalls zwischendurch gießen.
Formschnitt im Frühjahr: Lavendel schneiden leicht gemacht
Du solltest deinen Lavendel im Frühjahr vorsichtig zurückschneiden. Susan Seidel, Gartenbau-Ingenieurin bei Helix Pflanzen, erklärt, dass du die Pflanze dann besonders gut formen kannst, ohne Gefahr zu laufen, dass die Schneide bei strengen Frösten Schaden nimmt. Durch den Formschnitt bleibt dein Lavendel jung und buschig. Dafür schneidest du die Triebe leicht zurück und kürzt den Strauch bis auf etwa 15 cm. So bleibt er in Form und trägt reichlich schöne Blüten.
Lavendel im Garten: Wie Du Schmetterlinge, Hummeln und Bienen anlockst!
Du liebst den Duft von Lavendel und möchtest ihn gerne in Deinem Garten genießen? Dann ist der Einsatz von Lavendel eine gute Wahl! Der charakteristische Duft lockt nämlich Schmetterlinge, Hummeln und Bienen regelrecht an. Diese Tierchen sind nicht nur nützlich, weil sie für ein angenehmes Ambiente sorgen, sondern sie sind auch wichtig für die Bestäubung von Pflanzen und tragen somit zu einem gesunden Garten bei. Außerdem ist Lavendel eine sehr robuste Pflanze, die sich auch an unterschiedliche Standorte anpasst, von trocken bis halbschattig. Daher ist die Pflege des Lavendels auch wenig aufwendig und Du kannst Dich ganz auf den Duft freuen. Durch regelmäßiges Schneiden des Lavendels bleibt die Blüte länger erhalten und Du kannst Dich an dem angenehmen Duft noch länger erfreuen.
Gartenpflanzen für Lavendelhecken: Steppen-Salbei, Storchschnabel & Co.
Als Lavendel-Begleiter eignen sich neben den mediterranen Kräutern wie Salbei und Thymian auch verschiedene Stauden wie Steppen-Salbei, Storchschnabel, Duftnessel, Sonnenröschen, Woll-Ziest und Fackellilie. Zudem können auch verschiedene Ziergräser deine Lavendelhecke schmücken. Alle diese Pflanzen haben ähnliche Ansprüche wie Lavendel – sie mögen einen kargen, trockenen und kalkreichen Boden. Deshalb eignen sie sich hervorragend für dein Lavendelbeet.
Lavendel schneiden: Ein-Drittel-Zwei-Drittel-Regel für mehr Blüte
Du hast einen Lavendel in deinem Garten? Dann solltest du regelmäßig schneiden, damit er schön gesund und kräftig wächst. Der ideale Zeitpunkt dafür ist, wenn die Blüte der Pflanze 20 bis 30 Zentimeter über den grau belaubten Seitentrieben steht. Wenn die Triebe verblüht sind, schneide sie konsequent bis auf den buschigen, belaubten Teil der Pflanze zurück. Viele Gärtner verfolgen dabei die Ein-Drittel-Zwei-Drittel-Regel. Das bedeutet, dass sie drei Viertel der Blütenstände entfernen und nur ein Viertel stehen lassen. So kann sich dein Lavendel besser erholen und hat genügend Kraft, im nächsten Jahr wieder zu blühen.
Rosen & Lavendel nicht in unmittelbarer Nähe pflanzen
Du solltest also Rosen und Lavendel nicht in unmittelbarer Nähe pflanzen. Lavendel hat zwar einige abschreckende Eigenschaften, aber er ist kein effektives Mittel gegen Blattläuse. Zudem haben die beiden Pflanzen unterschiedliche Ansprüche an den Boden und den Nährstoffbedarf. Während Rosen feuchte, nährstoffreiche Böden benötigen, ist Lavendel an eher trockene Böden und weniger Nährstoffe gewöhnt, sodass die Rosen durch die üppige Versorgung mit Nährstoffen überdüngt werden würden. Deshalb solltest Du die beiden Pflanzen ein gutes Stück voneinander entfernt pflanzen.
Lavendel richtig schneiden: Pflege und Blütenpracht
Ohne regelmäßige Rückschnitte droht dem Lavendel Verkahlung. Der Rückschnitt ist ein wichtiger Bestandteil der Pflege, damit die Pflanze vital und kräftig bleibt. Dazu müssen die verholzten Triebe entfernt und die jungen Triebe gekürzt werden. Dadurch bekommst du wieder einen schönen und gepflegten Lavendel. Auch die Blütenbildung wird gefördert, da die Pflanze nicht mehr so viele Kraft aufblätterte und verholzte Triebe verwenden muss. Durch den regelmäßigen Rückschnitt sieht der Lavendel nicht nur gepflegter aus, sondern auch die Blütenpracht kann sich sehen lassen. Der beste Zeitpunkt für den Rückschnitt ist im Frühjahr, kurz vor der Blüte. So kannst du deinen Lavendel dauerhaft genießen.
Wann ist der beste Zeitpunkt, um Lavendel zu pflanzen?
Du fragst dich, wann der beste Zeitpunkt ist, um Lavendel zu pflanzen? Idealerweise solltest du das im Frühjahr machen, nachdem keine Frostgefahr mehr besteht. Ab Mitte Mai ist das ein guter Zeitpunkt. Wenn du es aber ein bisschen früher möchtest, kannst du ihn auch schon ab Ende März aussetzen. Achte aber darauf, dass du ihn nicht zu früh herausholst, denn Lavendel mag keine Frostperioden.
Schlussworte
Du kannst Lavendel am besten im Frühjahr oder im Herbst in deinen Garten pflanzen. Wenn du ihn im Frühjahr pflanzt, dann kannst du dich an seinem schönen Blütenmeer im Sommer erfreuen. Wenn du ihn im Herbst pflanzt, dann hast du im nächsten Jahr eine schöne Blüte. Dabei ist es wichtig, dass du Lavendel an einen sonnigen und windgeschützten Ort pflanzt.
Du solltest Lavendel im Frühjahr in deinen Garten pflanzen, da die Pflanze dann mehr Zeit zu wachsen hat und du in den Sommermonaten mehr von ihrem schönen Duft profitieren kannst.






