Was muss ich jetzt im Garten tun? Alles, was du wissen musst, um deinen Garten in Bestform zu bringen!

Tun
Gartenarbeit: was tun jetzt im Frühling?

Hey du,
wenn du jetzt im Garten etwas tun möchtest, aber nicht weißt, wie du anfangen sollst, ist das überhaupt kein Problem. In diesem Artikel werden wir dir die wichtigsten Schritte erklären, damit dein Garten wieder in Schuss kommt und du dich auf den Sommer freuen kannst.

Du musst jetzt im Garten die Blumen und andere Pflanzen gießen, düngen und regelmäßig kontrollieren, ob sie krank aussehen. Außerdem müssen Unkraut und Gras entfernt werden. Wenn Du möchtest, kannst Du auch neue Blumen und Pflanzen pflanzen. Viel Spaß!

Gartenarbeit im März: Deine Wohlfühloase verschönern!

Du bist schon ganz heiß darauf, im März endlich mit deiner Gartenarbeit loszulegen? Dann nutze doch die Gelegenheit und verschönere deine Wohlfühloase! Es gibt ganz viele Aufgaben, die du bewältigen kannst, wie zum Beispiel Saatgut aussäen, den Boden im Garten verbessern oder Gartenmöbel reinigen. Auch Blumenkästen und Beete kannst du auf Vordermann bringen und im Frühjahr neu bepflanzen. Manchmal sind es schon die kleinen Dinge, die deinen Garten zu etwas Besonderem machen. Also, worauf wartest du noch? Es ist Zeit, deinen Garten zu verschönern!

Gartenarbeit: Wann kann man anfangen?

Wenn es Ende Februar absehbar ist, dass es keine Schneefälle mehr gibt und es auch nicht mehr zu Bodenfrost kommt, dann kannst Du langsam mit der Gartenarbeit anfangen. Wenn aber noch Schnee liegt, auch wenn es bereits März ist, solltest Du noch warten, bevor Du Pflanzen setzt und Unkraut jätest. In einigen Regionen ist es nämlich noch zu kalt, um die Gartenarbeit zu beginnen. Wenn Du Dir unsicher bist, ob Du schon loslegen kannst, dann kannst Du Dich auch an einen Gärtner wenden. Dieser kann Dir sicherlich helfen, Deinen Garten für die kommenden Monate vorzubereiten.

Gartenpflanzen im Frühling düngen: Hornspäne & Hornmehl

Im Frühling sind Hornspäne und Hornmehl eine gute Wahl, um deinen Gartenpflanzen eine ausgewogene Nährstoffversorgung zu bieten. Diese organischen Dünger versorgen die Pflanzen vor allem mit Stickstoff. Allerdings solltest Du darauf achten, dass Du nicht zu viel davon verwendest, da dies zu einer Überdüngung führen kann. Auch andere Nährstoffe wie Phosphor und Kalium sind wichtig, um dem Boden eine ausgewogene Mischung zu bieten. Um den bestmöglichen Erfolg zu erzielen, kannst Du einen speziellen Blumendünger verwenden, der alle wichtigen Nährstoffe enthält.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Zurückschneiden von Koniferen und immergrünen Pflanzen im Oktober

Damit du gut durch den Winter kommst, ist es wichtig, dass du deine Koniferen und andere immergrüne Pflanzen im Oktober zurückschneidest. Durch den Schnitt erhältst du nicht nur eine schönere Form und ein gesünderes Wachstum, sondern die Verletzungen heilen auch besser, bevor der Winter einsetzt. Vergiss nicht, dass sauberes und scharfes Werkzeug für ein gutes Ergebnis unerlässlich sind. Wenn du Zweifel hast, wie du die Pflanzen richtig zurückschneiden sollst, kannst du dich auch an einen Gärtner oder eine Gärtnerei in deiner Nähe wenden.

 Gärtnerarbeiten jetzt erledigen - checkliste für den Garten

Strauchschnitt: Beste Ergebnisse im frühen Frühling

Der richtige Zeitpunkt für den Strauchschnitt ist je nach Klima und Witterung zwischen Januar und März. Dann hast du das beste Ergebnis, wenn es um das Aussehen und Blühen der Sträucher geht. Allerdings kannst du auch im Herbst Sträucher schneiden. Allerdings ist dann die Pflanze stärker frostgefährdet und die Blüte kann nicht so ausgiebig ausfallen. Wenn du dich also für einen Strauchschnitt entscheidest, dann ist der frühe Frühling die beste Wahl. Dann hast du die größte Chance, dass die Sträucher im Sommer schön aussehen und üppig blühen.

Kräftig schneiden für lange Freude an Rosen

Du solltest deine Rosen im Frühjahr kräftig schneiden, damit sie dir noch lange Freude bereiten. Ein- und mehrjährige Rosen unterscheiden sich allerdings in ihrer Pflegeroutine. Einjährige Rosen müssen nicht geschnitten werden, da sie an den Trieben des Vorjahres blühen. Mehrjährige Rosen hingegen profitieren von einem kräftigen Frühjahrsschnitt, damit sie nach der Erstblüte noch Kraft für eine Nachblüte haben. Nach der Blüte im Sommer kannst du sie dann nochmal schneiden. So hast du lange Freude an deinen Rosen!

Pflanzen zurückschneiden: Frühjahrs-Rückschnitt für mehr Blüten

Du hast das Frühjahr schon fast verpasst, aber keine Sorge: Es ist noch nicht zu spät, um deine Pflanzen zurückzuschneiden. Es ist sogar eine gute Idee, vor allem bei solchen Pflanzen wie Rosen, Gartenhibiskus und Sommerflieder. Bei diesen Pflanzen wirst du im Laufe des Jahres mehr Blüten bekommen, da sie an dem diesjährigen Holz blühen. Das heißt, dass du keine Angst haben musst, Blütenansätze abzuschneiden. Im Gegenteil – durch den Rückschnitt regst du das Wachstum an und kannst dich über viele und kräftige Blüten freuen. Also, ran an die Schere und sorge dafür, dass deine Pflanzen zu neuem Leben erwachen!

Pflanze April-Juni Gemüse: Blumenkohl reif nach 2-3 Monaten

Rote Bete, Rotkohl, Kartoffeln und Rosenkohl kannst Du zwischen April und Juni im Gemüsegarten anpflanzen. Mit Blumenkohl kannst Du ab April bis Juli loslegen. Nach ungefähr zwei bis drei Monaten ist er reif und Du kannst ihn ernten. Wenn Du Blumenkohl erntest, solltest Du aber darauf achten, dass er möglichst fest ist und eine tiefgrüne Farbe besitzt.

Anzucht im Gewächshaus: Möhren, Radieschen, Kohlrabi und mehr

Ab Ende Februar kannst Du im Gewächshaus mit der Anzucht verschiedener Gemüsesorten wie Möhren, Radieschen, Kohlrabi und Kräutern wie Petersilie und Kerbel starten. Diese gedeihen dann auch im Winterhalbjahr bestens und Du hast schon bald den ersten Ertrag. Für die Anzucht ist ein Gewächshaus optimal, da es die Pflanzen vor Frost und zu viel Feuchtigkeit schützt. Wenn Du ein Gewächshaus zur Verfügung hast, kannst Du aber auch im Winter im Freien mit der Anzucht beginnen. Einige Gemüsesorten wie Spinat oder Rote Beete sind nämlich echte Frühlingsboten und gedeihen auch bei niedrigen Temperaturen. Probiere es einfach aus und schaue, was Dir am besten gelingt.

Wintergarten anlegen: Ernte knackige Salate und süße Karotten

Du möchtest auch im Winter frische Gemüsesorten aus dem Garten oder von deinem Balkon ernten? Dann ist es Zeit, schon im Juni damit zu beginnen und die ersten Sorten auszusäen. Dann erntest du ab November bis Februar knackige Salate, süße Karotten und buntes Mangold. Damit du deinen Wintergarten so ertragreich wie möglich machst, solltest du auf einige Dinge achten. Zum Beispiel auf eine ausreichende Bewässerung und einen ausreichenden Schutz vor Frost. Aber auch die richtige Mischung und Sortenwahl ist entscheidend, um deiner Winterernte zu mehr Erfolg zu verhelfen. Vermeide zum Beispiel schnellwüchsige Sorten, die mehr als eine Saison brauchen, um zu gedeihen und entscheide dich stattdessen für spezielle Wintergemüsesorten wie Rosenkohl, Feldsalat und Blumenkohl. Auf diese Weise hast du im Winter garantiert eine reiche Ernte.

Gartenarbeit jetzt erledigen - Tipps und Anregungen

Nutze Eichenblätter als Winterschutz für Pflanzen

Du hast sicher schon mal Blätter von Obstbäumen, Hainbuchen oder Linden auf dem Boden liegen sehen. Aber weißt du auch, dass diese Blätter sehr schnell verrotten? Richtig, und deshalb kann man sie auf allen Stauden und Gehölzen ausbringen. Eichenlaub ist hier besonders geeignet, da es einen hohen Gerbsäureanteil besitzt. Dieser senkt bei der Zersetzung den pH-Wert des Bodens. Damit eignet sich das Laub auch als Winterschutz für Rhododendron oder Heidelbeeren. Es schützt die Pflanzen vor Nässe und Kälte und bietet ihnen ein gewisses Maß an Wärme.

Lagern Sie Blumenerde im Freien über den Winter

Du hast keinen Keller oder er ist zu warm, um deine Blumenerde über den Winter zu lagern? Kein Problem! Du kannst die Erde auch im Freien überwintern. Wichtig ist, dass die Lagerstelle im Schatten liegt. Am besten stellst du die Erde in eine Kiste, die kleine Abzugslöcher hat. Dadurch verhinderst du, dass sich Regen- oder Tauwasser ansammelt. So bleibt die Blumenerde trocken und kann problemlos über den Winter gelagert werden.

Hortensie schneiden: Jetzt im Februar/März richtig schneiden

Du hast eine Hortensie und möchtest sie im Februar oder März schneiden? Dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt dafür. Wenn du die Pflanze schon länger hast und sie an Blühkraft verloren hat, empfiehlt es sich, einige ältere Triebe bodennah abzuschneiden. Dafür kannst du eine Gartenschere oder ein Gartenschälmesser verwenden. Achte darauf, dass du die Pflanze immer schön sauber hältst und die abgeschnittenen Triebe dann auch gleich wegräumst. So kannst du sichergehen, dass deine Hortensie dir noch lange Freude bereitet.

Gartengeräte in Wohngebieten: Lärmschutzgesetz und Ruhezeiten

Du musst Dich an bestimmte Zeiten halten, wenn Du in Wohngebieten mit Gartengeräten arbeiten willst. In der Nachtruhe gilt das Lärmschutzgesetz und Du musst von 22 Uhr bis 6 oder 7 Uhr morgens aufhören. Sonnabends verlängert sich die Ruhezeit sogar bis 24 Uhr. Werktags und an Sonn- und Feiertagen ist es dann nochmal ein wenig früher: Von 20 Uhr bis 7 Uhr morgens, so sagt es die 32. Bundesimmissionsschutzverordnung. Damit sollen die Anwohner in Wohngebieten nicht zu sehr durch Lärm gestört werden.

Rücksichtnahme bei Mitbewohnern: Ruhezeiten beachten

Du musst nicht jeden Tag die Ruhezeiten beachten, aber es ist wichtig, dass du Rücksicht auf deine Mitbewohner nimmst. Alles, was du machst, sollte innerhalb eines normalen Gesprächslautstärke liegen, sodass es keinen Ärger gibt. Handwerkliche Arbeiten und laute Musik sollten während der verabredeten Ruhezeiten unbedingt vermieden werden. Wenn es mal nötig ist, bei bestimmten Tätigkeiten ein wenig lauter zu sein, solltest du deine Mitbewohner vorher darüber informieren. So kannst du Konflikte schon im Voraus vermeiden.

Heckenschnitt im Frühjahr: Auf das Naturschutzgesetz achten!

Du willst im Frühling deine Hecke schneiden? Dann solltest du aufpassen: Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet es, in der Zeit vom 1. März bis 30. September Hecken zu kappen. Dies gilt auch für lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze. Bei einer Kürzung über dem Boden kann eine Geldstrafe drohen. Daher ist es wichtig, sich an die vorgeschriebenen Zeiten zu halten und die Hecken erst ab dem 1. Oktober zu schneiden. Auch im Herbst ist es ratsam, ein Auge auf das Naturschutzgesetz zu haben und nur nach den vorgegebenen Fristen zu schneiden. So kannst du deine Hecke pflegen und gleichzeitig die Natur schützen.

Bundesnaturschutzgesetz schützt Biotop und Lebensräume

Um das Biotop zu schützen, sorgt das Bundesnaturschutzgesetz im Paragraf 39 dafür, dass Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September nicht abgeschnitten, auf den Stock gesetzt oder beseitigt werden dürfen. Diese Regelung ist vor allem wichtig, um die Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu erhalten. Viele unterschiedliche Arten benötigen diese Schutzräume, um sich zu vermehren und zu überleben. Abgesehen davon dienen Hecken und Gebüsche auch als natürliche Sichtschutzwände, die uns Menschen vor Wind und Lärm schützen.

Pflanzen gießen: So bewässerst du deine Pflanzen richtig

Du hast gerade Pflanzen gepflanzt und fragst dich, wie du sie am besten bewässerst? Am richtigen Standort gepflanzt, musst du deine Pflanzen in heißen Sommern nicht so oft gießen – das spart dir nicht nur Zeit, sondern auch Ressourcen. Um die Bewässerung noch effektiver zu gestalten, kannst du Perl- oder Sprühschläuche verwenden. Sie sind besonders sparsam und wässern das Beet trotzdem effektiv. Nach dem Pflanzen ist es sinnvoll, direkt einmal gründlich zu wässern. So hast du die Gewissheit, dass deine Pflanzen optimal versorgt sind. Darüber hinaus solltest du bei der Bewässerung darauf achten, dass du die Blätter und nicht nur den Boden gießt. Dadurch erhält dein Garten nicht nur viel mehr Wasser, sondern auch die Nährstoffe, die er braucht.

Garten im März in Angriff nehmen: Paradeiser, Ribiseln, Obstbäume

Du kannst jetzt endlich wieder den Garten in Angriff nehmen! Im März hast du die Möglichkeit, Paradeiser, Gurken und Zucchini am Fensterbrett vorzuziehen. Aber auch Stachelbeeren, Ribiseln und Himbeeren kannst du jetzt im Garten pflanzen. Außerdem solltest du die Winterabdeckung von Rosen und Stauden entfernen, damit sie wieder genug Sonne und Wärme bekommen. Zu guter Letzt kannst du auch noch Obst- und Mandelbäumchen pflanzen. Wenn du alles richtig machst, hast du bald einen schönen Garten, in dem du die schöne Frühlings- und Sommerzeit genießen kannst.

Bußgeldrisiko beim Rasenmähen an Sonntagen – Informiere Dich!

Ja, wenn Du sonntags gegen das allgemeine Verbot und ohne Sondergenehmigung Deinen Rasen mähst, begehst Du eine Ordnungswidrigkeit nach § 9 Abs 2 Nr 1 des BImSchV. In einem solchen Fall musst Du je nach Bundesland leider mit einem Bußgeld zwischen 50 und 2500 € rechnen. Wir raten Dir daher, die Bestimmungen zu beachten und ordnungsgemäß zu mähen. Wenn Du eine Sondergenehmigung benötigst, solltest Du Dich an Deine örtlichen Behörden wenden.

Zusammenfassung

Du musst jetzt ein paar Dinge im Garten erledigen, um ihn schön zu halten. Zunächst solltest du alles Unkraut entfernen und dann den Boden lockern, bevor du neuen Dünger oder neue Blumensamen hinzufügst. Außerdem musst du die Blumen und Pflanzen gießen, damit sie gut gedeihen. Schließlich solltest du den Garten aufräumen, indem du Laub und Äste entfernst. So hast du alles im Garten erledigt. Viel Glück!

Du hast jetzt eine gute Übersicht darüber, was du jetzt im Garten tun musst. Es ist wichtig, dass du regelmäßig die Pflanzen gießt und die Gartengeräte pflegst, damit alles gut gedeiht. Auch regelmäßige Kontrollen sind wichtig, damit du sofort auf Schädlinge reagieren kannst. Alles in allem lohnt es sich, sich ein wenig Zeit zu nehmen, um den Garten gut zu pflegen – dann wird er bestimmt schön und gesund!

Schreibe einen Kommentar