Na, hast Du schon mal überlegt, wie Du Deinen Gartenboden gerade bekommst? Es kann sich ziemlich schwierig anfühlen, aber es gibt einige einfache Schritte, die Du befolgen kannst, um Deinen Gartenboden schön eben zu machen. In diesem Artikel gehe ich auf die verschiedenen Möglichkeiten ein, wie Du Deinen Gartenboden gerade bekommst. Also, lass uns anfangen!
Um den Boden im Garten gerade zu bekommen, musst du zunächst einmal herausfinden, ob der Boden eher höher oder niedriger ist als der Rest deines Gartens. Du kannst dann entweder Erde hinzufügen oder den Boden absenken, um eine flache Oberfläche zu schaffen. Wenn du Erde hinzufügst, musst du die Erde mit einer Schaufel gleichmäßig verteilen und sie mit einer Harke glätten. Wenn du den Boden absenken musst, musst du ein Loch graben und den Boden ausheben. Wenn du sichergehen willst, dass du den Boden gerade bekommst, kannst du eine Wasserwaage verwenden, um sicherzustellen, dass die Oberfläche eben ist.
Garten begradigen: Kosten pro m² und was Einfluss nimmt
Du möchtest deinen Garten begradigen, aber du hast noch keine Ahnung, was dich das kosten wird? In der Regel kann man davon ausgehen, dass du mit Kosten von ca 800 € bei einer Fläche von 100 m² rechnen musst. Doch worauf basiert dieser Preis? Wir erklären dir, welche Faktoren den Preis beeinflussen, wenn du deinen Garten begradigst. In der Regel liegen die Kosten bei 10-20 € pro m². Dabei ist es wichtig, dass du die Kosten für Material und die Arbeitskosten beachtest. Denn auch die Arbeitsleistung der Gärtner hat Einfluss auf den Preis. Es ist auch wichtig, dass du einige Dinge im Voraus beachtest, wie z.B. den Zustand des Bodens, um überraschende Kosten zu vermeiden.
Grundstück verändern: Baugenehmigung beantragen
Du hast vielleicht schon einmal gehört, dass man ein Grundstück nicht verändern sollte. Das klingt zwar logisch, aber manchmal muss man eben doch eingreifen. Ausnahmen müssen dann allerdings genehmigt werden. In den meisten Fällen bedeutet das, dass du eine Baugenehmigung beantragen musst. Das gilt insbesondere dann, wenn du größere Änderungen am Grundstück vornehmen möchtest, etwa eine Aufschüttung oder Abgrabung. Damit du dein Vorhaben auch wirklich umsetzen kannst, solltest du also unbedingt die nötige Baugenehmigung einholen.
Grundstück ebnen: Einfache Methoden für 10 Euro pro Tag
Willst Du Dein Grundstück ebnen, gibt es ein paar einfache Methoden, die Du ausprobieren kannst. Eine davon ist das Einsetzen einer Bodenwalze, die Du für rund 10 Euro pro Tag im nächsten Baumarkt leihen kannst. Außerdem kannst Du eine Europalette kreuz und quer über das (zuvor gerodete) Grundstück ziehen. Dadurch wird der Boden schon mal ein bisschen flacher. Kleine Vertiefungen kannst Du anschließend mit der Schaufel füllen und danach glatt ebnen. Anschließend ist Dein Grundstück wieder schön eben.
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Mehr InformationenVorbereitung des Bodens – So lass ihn richtig ruhen!
Nachdem du den Boden richtig vorbereitet hast, solltest du ihn einige Tage ruhen lassen. Damit kann er sich „setzen“ und die größeren Hohlräume verschwinden. Dadurch wirst du beim Begehen der Fläche nicht mehr so tief einsinken und der Boden wird fester. Wenn du dir unsicher bist, wie lange du den Boden ruhen lassen solltest, kannst du einen Experten um Rat fragen. Er wird dir sagen, wie lange der Boden ruhen muss, bevor du weiterarbeiten kannst.

Boden 15 cm tief auflockern für bestes Pflanzenwachstum
Du solltest darauf achten, dass der Boden mindestens 15 cm tief gelockert wird, bevor du ihn bepflanzst. Besonders wenn er durch Bautätigkeiten stark verdichtet wurde, solltest du ihn auflockern, um ein gutes Wachstum der Pflanzen zu gewährleisten. Eine gute Möglichkeit dazu ist das Umgraben des Bodens, bei dem du die Erdschollen in verschiedene Richtungen umdrehst. Dadurch werden die Wurzeln nicht nur besser versorgt, sondern es erhöht sich auch die Wasserspeicherkapazität des Bodens.
Kosten für Erdaushub: Faktoren, Kosten & Überraschungen
Kosten: Wenn Du Dir überlegst, Erdaushub zu machen, solltest Du auf jeden Fall einen Blick auf die Kosten werfen. Viele Faktoren spielen eine Rolle, wie zum Beispiel die Anzahl der notwendigen Container, die Dauer der Miete und die Entsorgungskosten, die je nach Menge und Aufwand variieren können. Auch die Beschaffenheit des Bodens kann eine große Rolle spielen: Je „unreiner“ der Boden ist, desto mehr Zeit muss zur Reinigung eingeplant werden, was wiederum die Kosten erhöhen kann. Am besten ist es deshalb, sich am Anfang einen umfassenden Überblick über alle Kosten zu verschaffen, damit man nicht hinterher von teuren Überraschungen überrascht wird.
Kosten für Auffüllen von 80 m²: 1500-1600 EUR
Die Kosten für das Auffüllen einer Fläche hängen von vielen Faktoren ab – vor allem von der Größe des Bereichs, dem vorhandenen Bodenmaterial und der Art der Arbeit. Wenn man zum Beispiel einen Bereich mit einer Größe von 80 m² auffüllen möchte, kann man schon mit Kosten zwischen 1200 EUR und 1600 EUR rechnen. Natürlich können die Kosten noch höher liegen, wenn spezielles Bodenmaterial verwendet werden muss oder wenn zusätzliche Arbeiten wie zum Beispiel das Entfernen von Hindernissen erforderlich sind. Wenn du aber Glück hast und ein vorhandener Boden für das Auffüllen verwendet werden kann, kannst du schon mit Kosten im Bereich von 15 EUR pro m² rechnen. Wenn du dir unsicher bist, wie viel es am Ende kosten wird, kannst du dich an eine professionelle Firma wenden, die dir ein unverbindliches Angebot machen kann.
Planieren: Entferne Wurzeln, Steine und Verdickungen
Weißt Du, wie man richtig planiert? Es ist gar nicht so schwer! Zunächst solltest Du alle Wurzelreste, größeren Steine und Bodenverdickungen entfernen. Es ist wichtig, dass Du alles auf der Fläche in Augenschein nimmst, denn schon jetzt sollten Senken mit Mutterboden oder Gartenerde aufgefüllt und kleine Erhebungen abgetragen werden. Auf diese Weise wird die Fläche schließlich wirklich eben und ist bereit für weitere Arbeiten.
So machst Du Deinen Boden luftdurchlässiger mit Sand
Du hast schon mal davon gehört, dass man Sand auf schwere Böden wirft, um den Boden lockerer zu machen? Das ist absolut richtig! Sand hilft dabei, den Boden luftdurchlässiger zu machen und zu verhindern, dass er sich zu schnell verdichtet. Wenn Du das machen möchtest, solltest Du auf eine Körnung von maximal 2 Millimetern achten. Am besten eignet sich hierfür Quarz- oder Spielsand. Dieser ist besonders leicht und lässt sich daher sehr gut in den Boden einarbeiten. Mit ein wenig Arbeit wirst Du so schnell einen dauerhaft lockeren Boden haben. Probiere es aus!
Unebenheiten ausgleichen: Fließspachtel, Ausgleichsmasse & Trockenestrich
Du hast sicher schon einmal eine Treppe, einen Fußboden oder eine Terrasse gesehen, bei der der Untergrund nicht ganz eben ist. Diese Unebenheiten sind zum Beispiel aufgrund von Frost oder einer unzureichenden Fundamentierung entstanden. Um die Unebenheiten auszugleichen, musst du ein spezielles Material verwenden: Fließspachtel, Ausgleichsmasse oder Nivelliermasse. Abhängig von der Größe der Unebenheiten und der Art des Untergrunds, musst du entscheiden, welches Material du verwendest. In manchen Fällen kann es notwendig sein, den Untergrund mit Trockenestrich auszugleichen. Dieser wird immer dann verwendet, wenn eine größere Unebenheit ausgeglichen werden muss. Trockenestrich kann beispielsweise auch im Innenbereich aufgetragen werden, um Unebenheiten auf einem Fußboden auszugleichen.

Gleichen schiefen Boden mit Fließestrich aus: Tipps & Tricks
Du hast einen schiefen Boden und möchtest ihn mit Fließestrich ausgleichen? Dann ist es wichtig, dass Du einige Dinge beachtest. Zunächst einmal solltest Du dir überlegen, wie stark der Untergrund schief ist. Wenn die Unebenheiten nicht allzu ausgeprägt sind, kannst Du direkt mit dem Fließestrich beginnen. Dazu musst Du das Material mit Wasser anrühren und dann auf den Boden schütten und verteilen. So gleicht der Estrich die Unebenheiten aus und fließt dabei in die richtige Richtung. Sollte der Boden allerdings zur Tür hin schief laufen, dann solltest Du ein Brett zwischenklemmen, damit der Estrich nicht aus dem Raum läuft. Dadurch wird sichergestellt, dass auch bei stark schiefem Boden alles in Ordnung ist. Achte daher darauf, dass der Estrich nicht nach unten abfließt.
Verteile Mutterboden ohne Verdichtung – Nutze Bagger oder Kettenlader
Du solltest den Mutterboden möglichst ohne Maschinenüberfahrten verteilen, um eine Verdichtung zu vermeiden. Idealerweise ist ein Bagger oder ein kleiner Kettenlader geeignet. Wenn der Boden zu sehr verdichtet wird, nimmt er weniger Wasser auf. Dadurch kann es zu Problemen bei der Bewässerung kommen, deshalb ist es wichtig, dass du den Mutterboden so wenig wie möglich verdichtest.
Warum Rasenerde statt Mutterboden? Vorteile für Gärtner
Du fragst Dich, warum Du Rasenerde statt Mutterboden verwenden solltest? Nun, ein guter Grund ist, dass Rasenerde sehr locker ist. Dadurch kann sie mehr Luft und Wasser aufnehmen und ermöglicht den Wurzeln der Pflanzen, sich leichter im Boden zu verankern. Sie ist auch wesentlich reicher an Nährstoffen als der natürliche Mutterboden und enthält ähnliche Komponenten wie Kompost und Dünger. Somit kannst Du Deinem Garten die optimale Versorgung an Nährstoffen geben. Zudem ist Rasenerde auch pH-neutral, was bedeutet, dass sie sich an verschiedene Pflanzenarten anpassen kann. Auch der Komfort beim Gärtnern wird durch die Verwendung von Rasenerde deutlich erhöht, da Du nicht mehr so viel Zeit für das Umpflanzen benötigst.
Unebener Rasen? Richtiger Wasserabfluss ist entscheidend
Du hast eine unebene Rasenfläche? Dann kann es sein, dass ein gestörter Wasserabfluss der Grund dafür ist. Wenn das überschüssige Wasser nicht richtig abfließen kann, sammelt es sich an einer Stelle, was zu Absenkungen führen kann. Deshalb ist es wichtig, dass du auf einen regelmäßigen Wasserabfluss achtest, damit dein Rasen wieder schön glatt wird. Dazu solltest du regelmäßig Unkraut entfernen, das Grundwasser ableiten und den Wasserabfluss frei halten. Sollte das nicht helfen, kannst du auch einen Fachmann zu Rate ziehen.
Gartenarbeit: Wichtige Tipps für die Pflege des Bodens
Du solltest bei der Gartenarbeit unbedingt auf den Zustand des Bodens achten. Die humose Oberbodenschicht, auch als Mutterboden bezeichnet, sollte krümelig, gut durchlüftet und leicht durchwurzelbar sein und ausreichend Niederschlagswasser aufnehmen können. Regelmäßiges Lockern und Düngen der Erde unterstützt ein gesundes Wachstum der Pflanzen und ist somit auch für deren Ertrag wichtig. Um den Boden zu schützen, ist die Einhaltung der Bestimmungen im Baugesetzbuch unverzichtbar. Auch wenn du dazu keine Pflicht hast, solltest du auf einen schonenden Umgang mit dem Boden achten.
Beete optimal vorbereiten: Maximal 20 cm auffüllen
Du solltest deine Beete nur bis zu einer Höhe von maximal 20 cm auffüllen, denn dann musst du den anstehenden humosen Mutterboden nicht abschieben. Der frische Boden, der aufgetragen wurde, sollte dann gut in den vorhandenen Boden eingearbeitet werden. Dadurch wird das Beet optimal vorbereitet für die weitere Pflege und deine Pflanzen können sich in den besten Bedingungen entwickeln. Dazu kannst du eine Schaufel oder eine Harke verwenden.
Vertikutieren: Entferne Einjähriges Rispengras & Fördere Samen
Das Vertikutieren ist eine gute Methode, um Einjähriges Rispengras aus dem Rasen zu entfernen. Dazu nimmst Du einfach einen Vertikutierer und kannst das Gras so effizient loswerden. Aber das ist nicht die einzige positive Wirkung, die das Vertikutieren hat. Es befördert auch Samen, die sich auf der Erde befinden, in den Boden. So können die Samen keimen, aber die Lichtkeimer, die normalerweise an der Oberfläche aufkeimen, können unter der Erde nicht mehr aufkeimen. Dadurch kannst Du auf natürliche Art sicherstellen, dass Unkraut nicht mehr in Deinem Rasen wächst.
Richtige Technik für Aussaat von Rasensamen
Wenn du dir einen schönen, grünen Rasen wünschst, dann solltest du bei der Aussaat unbedingt die richtige Technik anwenden. Auf kleinen Flächen kannst du den Rasensamen ganz leicht mit der Hand streuen. Aber wenn dein Garten größer ist, dann solltest du besser einen Streuwagen verwenden. Der bringt das Saatgut gleichmäßiger aus und du hast mehr Kontrolle darüber. Um sicherzugehen, dass du nicht zu viel Saatgut verwendest, solltest du die Angaben auf der Verpackung des Rasensamens beachten. So kannst du sichergehen, dass dein Rasen nach der Aussaat gesund und kräftig wächst.
Nachbar-Grundstück auffüllen: bis zu 1m möglich?
Du fragst Dich, wie hoch Dein Nachbar sein Grundstück auffüllen darf? Grundsätzlich ist es so, dass das Grundstück bis zur Höhe des Nachbargrundstücks aufgefüllt werden darf. In Ausnahmefällen, zum Beispiel wenn es für die Gebäude- und Grundstückssicherheit notwendig ist, ist eine Erhöhung der Erdoberfläche auf bis zu einem Meter über dem Nachbargrundstück möglich. In vielen Fällen besteht hierfür jedoch die Genehmigungspflicht durch die zuständige Behörde. Es ist daher ratsam, vor einer solchen Auffüllung das Gespräch mit dem Nachbarn zu suchen und gegebenenfalls einen Antrag bei der zuständigen Behörde zu stellen.
Gefälle beachten bei Grundstücksbearbeitung | 20 cm auf 10 m
Ab 2 % Gefälle sprichst du schon von Hanglagen. Das entspricht einem Höhenunterschied von 20 cm auf 10 m waagerechte Strecke. Aus der Sicht des Betrachters ist der Unterschied auf einem normalen Grundstück kaum wahrnehmbar, aber nach einer Entfernung von 100 m ist schon ein Unterschied von 2 m sichtbar. Unabhängig davon, ob ein Hanglage vorhanden ist oder nicht, solltest du immer darauf achten, dass du die Gefälle beachtest, wenn du ein Grundstück bearbeitest. Denn ein falsch angelegter Grünstreifen kann dazu führen, dass das Grundstück nicht regelmäßig entwässert wird.
Fazit
Um den Boden in deinem Garten gerade zu bekommen, musst du zunächst einmal herausfinden, wie groß der Bereich ist, der gerade gemacht werden muss. Danach solltest du den Boden mit einer Schaufel oder einem Spaten aufgraben und die Erde in eine Schubkarre füllen. Dann musst du die Erde in einer Schicht gleichmäßig auf dem Boden verteilen und mit einer Plane glattstreichen. Um sicherzustellen, dass der Boden wirklich gerade ist, kannst du eine Wasserwaage verwenden. Wenn nötig, musst du noch einige Schichten Erde hinzufügen, bis du zufrieden bist mit dem Ergebnis. Schließlich kannst du den Boden mit Mulch oder Kies bedecken, um ihn zu schützen und zu pflegen.
Schlussfolgerung:
Achte darauf, dass dein Gartenboden eben ist, indem du die richtigen Materialien verwendest und die Oberfläche regelmäßig überprüfst. Du kannst auch professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, wenn du unsicher bist oder wenn du ein größeres Projekt planst. Wenn du deinen Gartenboden gerade bekommen willst, musst du also die richtigen Schritte unternehmen.






