Wie groß sollte ein Garten sein? 7 Tipps für die perfekte Größe

Gartengröße optimieren

Hallo liebe Gartenfreunde! Wir alle haben uns schon einmal die Frage gestellt, wie groß ein Garten sein sollte. Jeder hat dabei seine eigenen Vorstellungen und eigene Ansichten. In diesem Beitrag werden wir daher genau hinschauen und uns überlegen, was man bei der Wahl der Größe seines Gartens beachten sollte. Lass uns also gemeinsam herausfinden, wie groß dein Garten sein sollte!

Das hängt ganz davon ab, was du mit deinem Garten vorhast. Wenn du nur ein paar Blumen pflanzen willst, reicht dir vielleicht schon ein kleiner Garten. Wenn du aber mehr machen willst, wie beispielsweise ein Gemüsebeet anlegen, brauchst du eher einen größeren Garten. Es kommt also auf deine Wünsche und Bedürfnisse an.

Deutscher Gartenboom: Größe von Gärten seit 2002 verdoppelt

In den letzten 18 Jahren ist die durchschnittliche Größe deutscher Gärten deutlich angestiegen. Während im Jahr 2002 noch knapp 300 Quadratmeter als Durchschnittsgröße galten, liegt sie heute bei 485 Quadratmetern. Damit bedecken Gärten etwa 1,9 Prozent der deutschen Landesfläche. Eine zunehmende Tendenz zur Vergrößerung der Gärten lässt sich auch daran erkennen, dass immer mehr Menschen auf Eigenheime setzen. Diese bieten nicht nur mehr Platz, sondern auch die Möglichkeit, den Garten nach den eigenen Wünschen zu gestalten. So entstehen auf vielen Grundstücken vielseitige Oasen der Entspannung, in denen man sich zurückziehen und die Natur genießen kann.

Gemüsegarten: 48 m² pro Person für frisches und saisonales Gemüse

Möchtest du möglichst viel Gemüse aus eigenem Anbau genießen, ohne dafür jede Woche einkaufen zu gehen? Dann ist ein eigener Gemüsegarten eine tolle Lösung! Es reicht hierbei eine Fläche von 40 m² pro Person, wobei du etwa 20 % der Fläche für Wege veranschlagen solltest. Somit ergeben sich 48 m² Gemüsegarten pro Person. Damit kannst du dich allen Köstlichkeiten erfreuen, die die Saison dir bietet, von frischen Tomaten, über Paprika, bis hin zu Zucchini und vielem mehr. Ein eigener Gemüsegarten ermöglicht dir auch, selbst zu entscheiden, welche Gemüsesorten du anbauen möchtest. Ob du Wert auf Bio-Anbau legst, ungewöhnliche Gemüsesorten bevorzugst oder ein Gemüsegarten nach deinem Geschmack gestaltest – du hast die Wahl. Außerdem sparst du so nicht nur Zeit und Geld, sondern auch Plastikmüll und kannst dir sicher sein, dass dein Gemüse frisch und saisonal ist.

Garten: Wann ist er klein? Antworten & Faktoren

Du fragst Dich, wann ein Garten klein ist? Die Antwort ist gar nicht so einfach. Ob ein Garten klein oder groß ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. In der Großstadt ist 100 qm Gartenfläche schon ein echter Luxus, während ein Garten auf dem Land mit 500 qm noch als relativ klein gilt. Aber auch hier kommt es auf den Einzelfall an. Ein Gartenbesitzer, der viel Platz für Gemüse und Kräuter benötigt, wird mit 500 qm vermutlich schon überfordert sein. Andere Gartenbesitzer hingegen können mit einer kleinen Fläche von 20 qm schon sehr glücklich sein, wenn sie dort ihre Lieblingspflanzen unterbringen können.

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Garten bis 1000 qm: Pflegeleicht und viele Möglichkeiten

Andererseits ist es klein genug, damit man es noch überschaubar pflegen kann.

Ein mittelgroßer Garten bis etwa 1000 qm Fläche ist perfekt, um ihn gemeinsam mit der Familie zu gestalten. Durch die Größe des Grundstücks können verschiedene Gartenbereiche angelegt werden, die dann jedem Familienmitglied einen gemütlichen Rückzugsort bieten. Egal ob ein großer, gemeinsamer Garten, ein Spielplatz für die Kinder oder eine kleine Terrasse für die Eltern – alles ist möglich. Ein weiterer Vorteil eines mittelgroßen Gartens ist, dass er überschaubar ist und somit nur wenig Pflege erfordert. Durch eine geschickte Planung lässt sich der Garten auch mit nur wenig Aufwand in Schuss halten.

 Garten Größe Ratgeber

Entdecke den Großen Garten in Dresden – 147 Hektar Natur

Du befindest Dich im Herzen der sächsischen Landeshauptstadt Dresden, die für Ihre unzähligen Parks und Grünanlagen bekannt ist. Einer der beeindruckendsten Parks ist der Große Garten, der auf einer Fläche von 147 Hektar die Besucher in ein idyllisches Welt entführt. Im Jahr 1678 begann Kurfürst Johann Georg III mit dem Bau der Anlage, die nach französischem Vorbild gestaltet wurde. Der Große Garten bietet viele Möglichkeiten, die Natur zu entdecken. Mit seinen zahlreichen Blumenwiesen, schattigen Bäumen, Wasserläufen und dem Schloss und dem Blauen Wunder bietet er ein einmaliges Erlebnis. Der Park ist auch Zuhause für viele Tiere, die man bei einem Spaziergang beobachten kann. Besonders interessant ist auch die jährliche Veranstaltung „Lange Nacht des Gartens“, bei der die Besucher in eine magische Welt eintauchen können.

Großer Garten Dresden – Abenteuer und Erholung an der Elbe

angelegt.

Der Große Garten in Dresden ist ein wahres Kleinod an barocker Baukunst. Der Park an der Elbe, der auf Geheiß des Kurfürsten Johann Georg III. aus dem Jahr 1676 stammt, ist heute der größte Park der Stadt. Er blickt auf eine lange Historie als ein Ort der Erholung für die Bürger Dresdens zurück. Der Große Garten bietet nicht nur Erholung und Entspannung, sondern auch einzigartige Sehenswürdigkeiten wie den China-Garten, den Japanischen Garten oder den Palmenhaus. Neben zahlreichen Erholungsmöglichkeiten bietet der Park auch kulturelle Veranstaltungen und die Möglichkeit, schöne Picknicks zu machen. Er ist somit ein wahres Paradies für alle, die sich nach einem Tag voller Abenteuer und Entdeckungen entspannen wollen.

Selbstversorgung: 160 m² pro Person für Gemüse und Obst

Um eine vollständige Selbstversorgung zu erreichen, musst du mindestens 160 m² pro Person zur Verfügung haben. Davon solltest du 20 m² für deine Gemüsebeete, 40 m² für Lagergemüse und 100 m² für Obst vorsehen. Das heißt, dass du mit diesen 160 m² ausreichend Platz hast, um eine Vielfalt an Gemüsesorten, Obst und Beeren anzubauen. Natürlich kannst du auch auf einer kleineren Fläche Gemüse anbauen, aber dann solltest du darauf achten, nur nach Bedarf zu ernten und nicht zu viel zu ernten. Auf diese Weise stellst du sicher, dass du immer genug zu essen hast.

Garten anlegen: Kosten pro Quadratmeter und Faktoren

Du hast vor, einen Garten anzulegen? Super Idee! Aber bevor Du anfängst, solltest Du Dir eine Faustregel merken: Pro Quadratmeter anzulegende Gartenfläche rechnet man mit Kosten zwischen 30 und 100 Euro. Das ist eine große Spanne und soll Dir helfen, Dich auf eine Preisklasse einzustellen. Wenn Du beispielsweise einen Garten mit 300 Quadratmetern hast, kannst Du mit Kosten zwischen 9000 und 30000 Euro rechnen. Natürlich hängt der Preis auch davon ab, was Du alles machen möchtest. Magst Du einen schicken Pool im Garten, brauchst Du eventuell ein wenig mehr Geld, als wenn Du einfach nur Rasen anlegen möchtest. Ein weiterer Faktor ist die Art der Arbeit. Gärtner machen die Anlage sicherlich günstiger als ein professionelles Unternehmen. Es lohnt sich also, zu vergleichen!

Kosten für Gartengestaltung – 10-20% vom Hauspreis

Du hast ein neues Haus gekauft und möchtest jetzt auch den Garten gestalten? Dann musst Du mit einer Kostenpauschale rechnen. Generell kannst Du mit einem Richtwert von 10 bis 20 Prozent der Gesamtkosten des Hauses rechnen. Wenn Dein Haus also zum Beispiel 400.000 Euro gekostet hat, dann kannst Du mit weiteren Kosten in Höhe von 40.000 bis 80.000 Euro für den Gartenbau oder die Gartenerneuerung rechnen. Je nach Größe und Aufwand des Gartens können die Kosten natürlich auch höher ausfallen. Am besten ist es daher, wenn Du einen Fachmann hinzuziehst, der Dir eine genaue Kostenschätzung macht und Dir beratend zur Seite steht. So kannst Du sichergehen, dass bei Deinem Garten alles glatt läuft.

Gartenpflanzen: So lockerst Du den Boden richtig

Du möchtest Gehölze in Deinen Garten pflanzen? Dann achte darauf, dass der Boden mindestens 40 bis 60 Zentimeter tief gelockert ist. Dadurch können sich die Wurzeln gut ausbreiten und es besteht eine gute Wasserdurchlässigkeit. Am besten ist es, den Boden weit über das Pflanzloch hinaus zu lockern, damit die Pflanze optimal wachsen kann. Mit etwas Geduld und Liebe wird Dein Garten nach einiger Zeit in voller Pracht erblühen.

Gartengröße bestimmen

Grundstück für Einfamilienhaus: Mindestgröße 700 qm bis 1000 qm

Für das perfekte Grundstück für ein Einfamilienhaus solltest Du mindestens 700 qm bis 900 qm anvisieren. Eine Breite von 10 m ist hierbei das Mindestmaß, das eine Fläche von rund 200 qm bis 300 qm ergibt. Wenn Du etwas mehr Freiraum haben möchtest, empfehlen wir ein Grundstück von mindestens 1000 qm. So hast Du beim Gartenbau und beim Bauen im Freien ausreichend Platz.

Kleiner Garten? Kein Problem! So gestaltest du deinen Garten

Du hast einen kleinen Garten? Kein Problem! Auch ein Garten von nur 100 m² kann viel bieten. Wenn du dabei kreativ bist, kannst du dir einen richtig schönen Garten gestalten. Aber was ist überhaupt möglich? Diese Größe ist typisch für ein Reihenhaus, also müssen auf relativ kleinem Raum die Wünsche einer Familie untergebracht werden. Wenn du deinen Garten gestalten willst, musst du dir überlegen, was für dich und deine Familie wichtig ist. Soll es ein Spielplatz sein, ein Pool oder eine Liegewiese? Soll es ein Garten sein, den man nur zum Entspannen nutzt oder einer, in dem du auch Gemüse und Kräuter anbauen kannst? Überlege dir genau, was du dir wünschst und setze es dann in die Tat um. Du kannst dir auch professionelle Hilfe holen, wenn du nicht weißt, wie du deinen Garten gestalten kannst. So oder so, mit Kreativität und Geduld kannst du dir auch auf kleiner Fläche einen wunderschönen Garten schaffen.

Eigenes Einfamilienhaus in Deutschland – Größe & Vorteile

In Deutschland ist es vielen Menschen möglich, sich den Traum eines eigenen Einfamilienhauses zu erfüllen. Dabei ist die durchschnittliche Größe eines solchen Gebäudes mit rund 135 Quadratmetern erstaunlich hoch. Allerdings hängen die Dimensionen auch von der Anzahl der Personen ab, die in dem Haus leben. Im Falle eines Einpersonenhaushaltes reicht eine Größe von 80 bis 100 Quadratmeter aus, um einen angenehmen und komfortablen Lebensstandard zu ermöglichen. Mit einem Einfamilienhaus ist es Dir möglich, Deine eigenen vier Wände zu gestalten und zu verändern, sodass es Dir ganz nach Deinen Vorstellungen entspricht.

Kleiner Garten, große Wirkung – Tipps & Tricks

Mit ein paar kleinen Kniffen kann man auch in einem kleinen Garten eine optisch größere Wirkung erzielen. Du kannst zum Beispiel verschiedene Sitzgruppen einrichten, blühende Sträucher und Hecken pflanzen, eine Schaukel oder sogar ein Spielhaus aufstellen. Durch die gezielte Gestaltung verschiedener Gartenbereiche entsteht eine Illusion von Größe und der Garten wirkt auf einmal viel größer als er tatsächlich ist. Mit der richtigen Beleuchtung kann man diesen Effekt noch verstärken. Indem du einzelne Bereiche und Elemente besonders hervorhebst wird der Garten noch ansprechender. Auch die Auswahl der richtigen Pflanzen spielt eine Rolle, denn nur so kann ein harmonisches Gesamtbild entstehen. Mit ein bisschen Kreativität und einigen Tipps und Tricks kannst du aus deinem Handtuchgärtchen einen wahren Traumgarten machen!

Aufwertung Deines Gartens durch Pflanzenformen und -farben

Du kannst den Look Deines Gartens durch verschiedene Pflanzenformen und -farben aufwerten. Dunklere, großblättrige Pflanzen können als Blickfang im Vordergrund platziert werden, während hellere und kleinblättrige Pflanzen für einen schönen Kontrast im Hintergrund sorgen. Dies erzeugt eine Tiefenwirkung und lässt Deinen Garten größer erscheinen. Auch blassblaue oder weiße Blüten tragen dazu bei, dass Dein Garten größer wirkt. Dazu müssen die Pflanzen nicht einmal weit voneinander entfernte sein, denn kühle und helle Farbtöne werden auch in der Distanz noch wahrgenommen und schaffen so eine weitläufige Optik.

Gartenplan umsetzen: Harmonisch gestalten und Sitzplätze planen

Du hast deinen Gartenplan fertig und möchtest ihn nun umsetzen? Beachte dabei, dass eine gewisse Struktur und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen bepflanzter und freier Fläche für ein harmonisches Gesamtbild sorgen. Setzte gezielt Gartenwege als gestalterische Elemente ein und plan von Beginn an einladende Sitzplätze ein, an denen du es dir gemütlich machen und deinen Garten genießen kannst. Vergiss dabei auch nicht, die Gartenmöbel an den Sitzplätzen passend zu deinem Gartenstil auszuwählen. So hast du ein schönes Ambiente, in dem du die Seele baumeln lassen kannst.

Garten Neugestaltung: Frühling & Herbst ideal

Möchtest du deinen Garten neu gestalten, ist der Frühling und der Herbst die beste Zeit. Dann ist das Wetter noch angenehm und du kannst deine Gartenarbeiten sowie Neuanpflanzungen in Ruhe erledigen. Im Frühling ist die Erde noch locker und du kannst die Pflanzenwurzeln gut anwachsen lassen. Außerdem ist der Boden noch nicht so ausgetrocknet, sodass du die Pflanzen gießen kannst. Im Herbst ist es idebutal, um Gartenarbeiten zu erledigen, die du im Sommer vergessen hast. Du kannst zum Beispiel Unkraut jäten und die Blumenbeete auf Vordermann bringen. Auch die Umgestaltung des Gartens kannst du nun in Ruhe vornehmen. Unabhängig davon, ob du im Frühling oder im Herbst deinen Garten neu gestaltest, beachte bitte, dass du einige Wochen vor Beginn der Arbeiten organisatorische Dinge klären musst, damit du nicht vor Überraschungen stehst.

Größe des Gartens beeinflusst Grundfläche des Reihenhauses

Ein Reihenhaus mit einer normalen Grundfläche von etwa 80 bis 100 Quadratmetern kann je nach Größe des gewünschten Gartens zwischen 150 und 300 Quadratmetern benötigen. Wenn Du Dir ein Reihenhaus anschaffen möchtest, ist es wichtig, dass Du Dir schon vorher genau überlegst, wie groß der Garten sein soll, denn dies beeinflusst die Grundfläche des Hauses. Falls Du einen kleineren Garten wünschst, wird das Haus entsprechend kleiner ausfallen, oder aber Du kannst den Garten vergrößern und somit mehr Grundfläche für Dein Haus haben. Es ist also wichtig, dass Du ein Gefühl dafür bekommst, wie viel Quadratmeter Du für den Garten benötigst, bevor Du Dir ein Reihenhaus zulegst.

Erstelle deine grüne Oase! Deutschland ist Garten-Europameister

Du hast einen eigenen Garten? Dann bist du nicht allein! Denn in Deutschland besitzen etwa 17 Millionen Privatpersonen einen Garten, was knapp 50 Prozent aller Haushalte entspricht. Eine Million davon sind sogenannte Schrebergärten, was uns zum europaweiten Spitzenreiter macht. Ein eigener Garten ist eine tolle Sache: da kannst du deine grüne Oase erschaffen und im Sommer die Sonne genießen.

Langlebige Blumen für weniger Arbeit: Taglilie, Pfingstrose, Prachtstorchschnabel

Du wirst es lieben, wie langlebig die Taglilie (Hemerocallis), die Pfingstrose (Paeonia) und der Prachtstorchschnabel (Geranium magnificum) sind. Sie werden über mehrere Jahre hinweg am selben Ort blühen, ohne dass du sie teilen oder ausgraben musst. Somit sparst du dir jede Menge Arbeit, denn du kannst dich ganz auf das Genießen ihrer wunderschönen Blüten konzentrieren. Die Taglilie wird dabei sehr lange blühen und die Pfingstrose sogar noch länger. Der Prachtstorchschnabel ist besonders zu empfehlen, denn er ist ein sehr langlebiger, pflegeleichter und robust wachsender Gehölz-Stauden-Hybride, der auch im Winter ein farbenfroher Blickfang ist.

Zusammenfassung

Das kommt ganz auf deine Bedürfnisse an! Wenn du gerne etwas mehr Platz hast, um verschiedene Pflanzen und Blumen anzubauen, dann sollte der Garten schon etwas größer sein. Aber wenn dir nur ein kleiner Garten reicht, um deine Erholung zu genießen, dann musst du den natürlich nicht so groß machen. Es ist also ganz dir überlassen, wie groß dein Garten sein soll.

In Schlussfolgerung können wir sagen, dass die Größe eines Gartens von den Wünschen und Bedürfnissen des Einzelnen abhängt. Es ist wichtig, dass du dir überlegst, was du mit deinem Garten machen willst, bevor du dich entscheidest, wie groß er sein soll. So kannst du den perfekten Garten für deine Bedürfnisse schaffen.

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